„Amore Varése“

Gepostet am Aktualisiert am


Rue23 - Amore Varése

Edgar Victor Achille Charles Varèse (* 22. Dezember 1883 in Paris; † 6. November 1965 in New York)
war ein amerikanischer Komponist und Dirigent französischer Herkunft.
Im Jahr 1950 wurde er eingeladen, bei den Internationalen Ferienkursen für neue Musik Darmstadt einen Kompositionskurs abzuhalten.
Damit begann eine verstärkte Rezeption seines Werkes unter den jungen, europäischen Komponisten;
seine Werke wurden wieder vermehrt aufgeführt.
Er begann mit der Komposition von Déserts, die das damals neuartige Magnettonband als Klangquelle einsetzt.
Bei der Uraufführung 1954 in Paris, die live auch im Rundfunk stereophon ausgestrahlt wurde, kam es zu einem großen Eklat, dennoch folgten rasch und mit Erfolg weitere Aufführungen in Europa (Hamburg, Stockholm)
und nach seiner Rückkehr 1955 auch in den USA.
Es folgte als nächstes großes Projekt das „Poème Électronique“, das in Zusammenarbeit mit Le Corbusier
und dessen damaligem Assistenten Iannis Xenakis entstand.
Es handelte sich um eine Komposition für mehrere Tonbänder, die im Pavillon der Firma Philips auf der Weltausstellung 1958 in Brüssel über ein System von 300 Lautsprechern erklang.
Dieses Werk hörten über 2 Millionen Besucher des Pavillons, es wurde nach seiner Rückkehr in die USA in New York wiederholt.
…und in diesem Fall war „Poème Électronique“ die Quelle meiner Inspiration zu „Amore Varése“.

Viel Spass und angenehme Unterhaltung wuensche ich im Bereich der etwas anderen Musik.

Ouellen: Wikipedia & Youtube

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s